Wir fanden es schwierig, Dinge auszuwählen. Wir sind beide so, dass wir unnütze Dinge, die wir nicht mehr brauchen, sofort entsorgen. Daher fand sich nur schwer etwas, das wir mitbringen konnten. Wir mussten Dinge auswählen, die wir selbst noch hätten brauchen können und es fiel uns daher schwer, diese auszuwählen und mitzubringen.
Wir wählten jeweils Gegenstände aus, die wir entbehren können und die unerer Meinung nach auch andere brauchen oder interessieren könnten.
Als wir durch die Gänge liefen und die mitgebrachten Gegenstände der anderen betrachteten, waren wir zum Teil überrascht, was andere hergeben und nicht mehr brauchen. Wir fanden es auch sehr spanned zu sehen, was andere mitbrachten.
Wir haben etwas gleich viele Dinge mitgenommen, wie wir gebracht haben. Vor allem Bücher haben es uns angetan. Wir finden eine solche Aktion vor allem zum Tauschen von Büchern und CD's sinnvoll. Gegenüber Kleidern waren wir etwas skeptisch.
In der Schule könnte man diese Idee umsetzen, indem die Schüler wie wir Dinge mit in die Schule nehmen, die sie nicht mehr brauchen und diese in der Klasse oder im Schulhaus untereinander tauschen. Auch eine CD oder Bücher-Börse wären sinnvolle Umsetzungsmöglichkeiten. Weiter würde sich ein (Tausch-)Flohmarkt anbieten. Wir finden es eine gute Idee, Dinge zu tauschen anstatt immer Geld zu bezahlen. Die Kinder lernen dabei den Wert der Gegenstände kennen.
Montag, 19. Mai 2008
Montag, 12. Mai 2008
5. Mai 2008 - Nachhaltigkeit
Wir haben lange in der Gruppe diskutiert, was wir an diesem Tag für die Nachhaltigkeit tun können. Nach langem Hin und Her, haben wir uns entschieden, vor die Migros in Rorschach zu stehen und ältere Leute zu fragen, ob wir ihnen beim Tragen ihrer Taschen helfen können.
Mit dieser Aktion wollten wir Vorurteile der älteren Leute gegenüber der jüngeren Generation abbauen. Wir alle hatten für diesen Tag das Motto „Jemandem etwas Gutes tun“.
So standen wir vor der Migros und boten den älteren Menschen unsere Hilfe an. Jedoch war es sehr schwierig, jemanden zu finden. Viele Leute waren mit dem Auto da und benötigten unsere Hilfe nicht. Einige waren sehr skeptisch und flohen beinahe vor uns.
Nach einer Stunde ohne Erfolg, sprachen wir ein älteres Ehepaar an, das sofort von uns begeistert war. Sie wohnten nicht weit von der Migros entfernt, wir durften aber trotzdem ihre Taschen nach Hause bringen. Sie luden uns dann noch auf ein Glas Rumsirup ein und so entstand ein gemütliches Beisammensein. Sie erzählten uns von ihren Kindern und ihrer Vergangenheit. Anschliessend zeigten sie uns noch die riesige Terrasse auf dem Dach ihres Hauses. Die Zeit verging wie im Fluge, denn wir sassen beinahe zwei Stunden mit ihnen zusammen.
Ursprünglich hatten wir uns diesen Tag anders vorgestellt, aber wir waren alle begeistert von diesem witzigen und sehr sympathischen Ehepaar. Es entstand ein Treffen zwischen Jung und Alt, was sehr lustig und interessant war. So konnten wir wenigstens ein Paar glücklich machen. Denn sie sagten uns, es wäre schön gewesen, dass es wieder einmal eine Abwechslung in ihrem Alltag gab.
Mit dieser Aktion wollten wir Vorurteile der älteren Leute gegenüber der jüngeren Generation abbauen. Wir alle hatten für diesen Tag das Motto „Jemandem etwas Gutes tun“.
So standen wir vor der Migros und boten den älteren Menschen unsere Hilfe an. Jedoch war es sehr schwierig, jemanden zu finden. Viele Leute waren mit dem Auto da und benötigten unsere Hilfe nicht. Einige waren sehr skeptisch und flohen beinahe vor uns.
Nach einer Stunde ohne Erfolg, sprachen wir ein älteres Ehepaar an, das sofort von uns begeistert war. Sie wohnten nicht weit von der Migros entfernt, wir durften aber trotzdem ihre Taschen nach Hause bringen. Sie luden uns dann noch auf ein Glas Rumsirup ein und so entstand ein gemütliches Beisammensein. Sie erzählten uns von ihren Kindern und ihrer Vergangenheit. Anschliessend zeigten sie uns noch die riesige Terrasse auf dem Dach ihres Hauses. Die Zeit verging wie im Fluge, denn wir sassen beinahe zwei Stunden mit ihnen zusammen.
Ursprünglich hatten wir uns diesen Tag anders vorgestellt, aber wir waren alle begeistert von diesem witzigen und sehr sympathischen Ehepaar. Es entstand ein Treffen zwischen Jung und Alt, was sehr lustig und interessant war. So konnten wir wenigstens ein Paar glücklich machen. Denn sie sagten uns, es wäre schön gewesen, dass es wieder einmal eine Abwechslung in ihrem Alltag gab.
Montag, 7. April 2008
Milch
Milch
1.Teilkompetenzen:
b 2 aktuelle Trends
c 1 Wert Entscheidungen
d 4 eigener Beitrag
e 2 Qualität der Herkunft
g 4 Ziel- und Interessenkonflikt
Begründung:
b 2:
Die Kinder kennen die verschiedenen Produktionsbedingungen
(Tetrapack)
c 1:
Die Kinder können selbstständig Informationen bezüglich der Produktion von Milch in anderen Ländern erarbeiten und die Vor- und Nachteile kritisch betrachten.
d 4:
Die Kinder können aus ihrer Sicht die beste Milchsorte bestimmen und ihre Entscheidung begründen.
Die Kinder kennen die verschiedenen Produktionsbedingungen, bezogen auf die Milch und können die Folgen für den Verkauf aufzeigen.
e 2:
Die Kinder kennen verschiedene Milchsorten und wissen, wie sie schmecken
Die Kinder kennen den Weg der Milch.
g 4:
die Kinder können selbstständig Informationen bezüglich der Produktion von Milch in anderen Ländern erarbeiten und die Vor- und Nachteile kritisch betrachten.
2. Die Umsetzung welcher didaktischen Prinzipien wurde auf dem Plakat dokumentiert?
Handlungs- und Reflexionsorientiert:
Handlungen: Milchprodukte herstellen, Milch degustieren à in Lernpartnerschaften werden Lösungsansätze erarbeitet und anschliessend in der Klassenkonferenz aufgezeigt und reflektiert.
Entdeckendes Lernen:
Durch verschiedene Frage- und Problemstellungen (z.B. Was passiert mit der Milch bevor sie in den Tetrapack kommt, Unterschied zwischen Milch aus Tetrapack und vom Bauern) werden die Kinder angeregt, selbstständig Lösungen in verschiedenen Medien zu erarbeiten und der Klasse vorzustellen.
Partizipationsorientierung
Durch die Bearbeitung des Themas durch Fragen, die die Kinder selbständig erarbeiten und zu beantworten versuchen, werden sie aktiv in die Unterrichtsgestaltung eingebaut und bringen sich aktiv ein. Auch durch die Bearbeitung des Themas in Form einer Werkstatt erlaubt es den Kindern, ihren individuellen Bedürfnissen und Interessen nachzugehen. Die Kinder können dadurch ihren Lernweg eigenständig mitgestalten.
Vernetzendes Lernen
Die Lernenden sollen sich ihrer eigenen Sichtweise bezüglich des Themenbereichs bewusst aber auch mit diversen anderen Perspektiven konfrontiert werden.
è Welche Milch schmeckt mir am besten? welche mögen die anderen? welche ist bezüglich nachhaltiger Zukunft die beste?
Die Kinder lernen die verschiedenen Akteure kennen, die an der Produktion von Milch beteiligt sind.
è Von der Kuh bis in den Laden
Perspektivenverknüpfende Zugangsweisen sind zentral.
1.Teilkompetenzen:
b 2 aktuelle Trends
c 1 Wert Entscheidungen
d 4 eigener Beitrag
e 2 Qualität der Herkunft
g 4 Ziel- und Interessenkonflikt
Begründung:
b 2:
Die Kinder kennen die verschiedenen Produktionsbedingungen
(Tetrapack)
c 1:
Die Kinder können selbstständig Informationen bezüglich der Produktion von Milch in anderen Ländern erarbeiten und die Vor- und Nachteile kritisch betrachten.
d 4:
Die Kinder können aus ihrer Sicht die beste Milchsorte bestimmen und ihre Entscheidung begründen.
Die Kinder kennen die verschiedenen Produktionsbedingungen, bezogen auf die Milch und können die Folgen für den Verkauf aufzeigen.
e 2:
Die Kinder kennen verschiedene Milchsorten und wissen, wie sie schmecken
Die Kinder kennen den Weg der Milch.
g 4:
die Kinder können selbstständig Informationen bezüglich der Produktion von Milch in anderen Ländern erarbeiten und die Vor- und Nachteile kritisch betrachten.
2. Die Umsetzung welcher didaktischen Prinzipien wurde auf dem Plakat dokumentiert?
Handlungs- und Reflexionsorientiert:
Handlungen: Milchprodukte herstellen, Milch degustieren à in Lernpartnerschaften werden Lösungsansätze erarbeitet und anschliessend in der Klassenkonferenz aufgezeigt und reflektiert.
Entdeckendes Lernen:
Durch verschiedene Frage- und Problemstellungen (z.B. Was passiert mit der Milch bevor sie in den Tetrapack kommt, Unterschied zwischen Milch aus Tetrapack und vom Bauern) werden die Kinder angeregt, selbstständig Lösungen in verschiedenen Medien zu erarbeiten und der Klasse vorzustellen.
Partizipationsorientierung
Durch die Bearbeitung des Themas durch Fragen, die die Kinder selbständig erarbeiten und zu beantworten versuchen, werden sie aktiv in die Unterrichtsgestaltung eingebaut und bringen sich aktiv ein. Auch durch die Bearbeitung des Themas in Form einer Werkstatt erlaubt es den Kindern, ihren individuellen Bedürfnissen und Interessen nachzugehen. Die Kinder können dadurch ihren Lernweg eigenständig mitgestalten.
Vernetzendes Lernen
Die Lernenden sollen sich ihrer eigenen Sichtweise bezüglich des Themenbereichs bewusst aber auch mit diversen anderen Perspektiven konfrontiert werden.
è Welche Milch schmeckt mir am besten? welche mögen die anderen? welche ist bezüglich nachhaltiger Zukunft die beste?
Die Kinder lernen die verschiedenen Akteure kennen, die an der Produktion von Milch beteiligt sind.
è Von der Kuh bis in den Laden
Perspektivenverknüpfende Zugangsweisen sind zentral.
Mittwoch, 2. April 2008
letzte Rückmeldung
liebe dajobema-blogerinnen
Ich melde mich ein zweites und letztes Mal bei Ihnen. Sie alle konnten beim Auftrag zum Artikel von Otto Herz offensichtlich einiges für Ihre Kindergarten-Praxis herauslesen, obwohl das Thema Nachhaltigkeit von einigen von Ihnen als zu komplex für die Kindergarten-Stufe eingeschätzt wurde. Trotzdem sind einige Ideen zustande gekommen (Abfall, Punkte 1-4 der Erd-Charta, Gleichstellung der Geschlechter). Natürlich muss man aufpassen, nicht nur übers Thema zu reden, sondern auch zu handeln. Das Beispiel des Abfall-Sammelns in der Primarschule von waya zeigt aber, dass solche Aktionen nicht nachhaltig sind, wenn das Hintergrundwissen dazu fehlt.
Sehr eindrücklich zu lesen waren Ihre Naturerlebnisse. Natur als Begegnung mit Wind, Tieren und Landschaften beruhigt, bringt Erholung und Genuss. Den meisten von Ihnen war gemeinsam, dass es im Stress machmal Überwindung braucht, nach draussen zu gehen, dafür wird man aber reichhaltig entschädigt. Hoffen wir, dass es uns allen gelingt, die Natur so zu erhalten, dass dies noch lange möglich ist.
C. Stucky
Ich melde mich ein zweites und letztes Mal bei Ihnen. Sie alle konnten beim Auftrag zum Artikel von Otto Herz offensichtlich einiges für Ihre Kindergarten-Praxis herauslesen, obwohl das Thema Nachhaltigkeit von einigen von Ihnen als zu komplex für die Kindergarten-Stufe eingeschätzt wurde. Trotzdem sind einige Ideen zustande gekommen (Abfall, Punkte 1-4 der Erd-Charta, Gleichstellung der Geschlechter). Natürlich muss man aufpassen, nicht nur übers Thema zu reden, sondern auch zu handeln. Das Beispiel des Abfall-Sammelns in der Primarschule von waya zeigt aber, dass solche Aktionen nicht nachhaltig sind, wenn das Hintergrundwissen dazu fehlt.
Sehr eindrücklich zu lesen waren Ihre Naturerlebnisse. Natur als Begegnung mit Wind, Tieren und Landschaften beruhigt, bringt Erholung und Genuss. Den meisten von Ihnen war gemeinsam, dass es im Stress machmal Überwindung braucht, nach draussen zu gehen, dafür wird man aber reichhaltig entschädigt. Hoffen wir, dass es uns allen gelingt, die Natur so zu erhalten, dass dies noch lange möglich ist.
C. Stucky
Freitag, 28. März 2008
Meine Beziehung zur Natur
Es war ein ziemlich windiger Tag, als ich beschloss, eine Stunde die Natur zu geniessen. Ich zog meine Jacke an und ging vor die Haustüre. Sofort spürte ich den Wind in meinem Gesicht. Zum Glück war es ein warmer Wind. Schon als Kind liebte ich den Wind, da ich dann immer mit meinem Vater und meinen Brüder Drachensteigen ging. Ich spazierte durch die Rebfelder, genoss den starken Wind und erinnerte mich an meine Kindheit. Irgendwann blieb ich stehen, liess mir die Haare aus dem Gesicht winden und schaute auf den Zürichsee. Es war ein ziemlich düsterer Tag aber trotzdem fühlte ich mich sehr wohl. Schon eine Ewigkeit habe ich die Natur nicht mehr so bewusst wahrgenommen. Irgendwie beruhigte sie mich.
Aber ich sah auch viele Menschen, die sich über den Wind ärgerten, die ihre Hüte genervt festhielten oder dem davon gewehte Papier nachrannten. Ich musste lachen, weil ich wusste, dass ich eigentlich genau so bin. Ich geniesse die Natur kaum und rege mich über sie auf. Früher als Kind war das ganz anders. Da war ich immer draussen, spielte bei jeder Jahreszeit mit den Nachbarn in unserer Siedlung.
Als ich so da im Winde stand und auf das Wasser blickte, machte es mich irgendwie auch traurig, dass ich nicht mehr öfters die Natur geniesse.. Ich blieb sicher noch 30 Minuten still am selben Ort, was für mich (Zappelfilip) sehr ungewöhnlich ist. Wie schon erwähnt, beruhigte mich das Naturschauspiel enorm. Ich habe mir fest vorgenommen, dies jetzt öfters zu tun.
Aber ich sah auch viele Menschen, die sich über den Wind ärgerten, die ihre Hüte genervt festhielten oder dem davon gewehte Papier nachrannten. Ich musste lachen, weil ich wusste, dass ich eigentlich genau so bin. Ich geniesse die Natur kaum und rege mich über sie auf. Früher als Kind war das ganz anders. Da war ich immer draussen, spielte bei jeder Jahreszeit mit den Nachbarn in unserer Siedlung.
Als ich so da im Winde stand und auf das Wasser blickte, machte es mich irgendwie auch traurig, dass ich nicht mehr öfters die Natur geniesse.. Ich blieb sicher noch 30 Minuten still am selben Ort, was für mich (Zappelfilip) sehr ungewöhnlich ist. Wie schon erwähnt, beruhigte mich das Naturschauspiel enorm. Ich habe mir fest vorgenommen, dies jetzt öfters zu tun.
Donnerstag, 27. März 2008
Meine Beziehnung zur Natur
Auch ich hatte die letzten Tage recht viel um die Ohren und eigentlich gar keine Lust, noch eine Stunde nach draussen zu gehen, für diesen Auftrag. Doch nach einigen Tagen herausschieben, konnte ich mich dann doch noch überwinden und war erstaunt, wie gut mir das getan hat.
Ich habe mich in der Natur auf ein Bänkli gesetzt und zuerst einfach mal zugehört. Aus der Ferne konnte ich einen Specht hören. Und dann war es eine Zeit lang einfach still. Ich hörte nur noch ab und zu den Wind in den Bäumen rascheln. Etwas später kam eine Spaziergängerin mit ihrem Hund vorbei. So konnte ich den Schnee unter ihren Füssen, sowie das Hecheln des Hundes hören. Es war spannend, wie lange man sie noch hörte, wenn man sich darauf konzentriert.
Weil mir langsam kalt wurde, vom nur dasitzen, lief ich dann auch noch etwas weiter. Ich kam an einem Stall vorbei, wo ich das Muhen der Kühe hörte. Auch hörte man die Gitterstäbe, an welchen einige Kühe angebunden waren, immer, wenn sie sich bewegten, sowie ihre Schritte.
In der Nähe des Waldes hörte ich dann den Specht nochmals, sowie einige andere Vögel.
Danach machte ich mich wieder auf den Heimweg. Ich fand diese Zeit, draussen in der Natur sehr erholsam. Einfach mal weg sein, und nicht an die Dinge denken, die man noch erledigen muss, tut mir sehr gut.
Ich finde es auch wichtig, dass man mit den Kindern nach draussen geht. Denn so können sie immer wieder etwas Neuem begegnen und Erfahrungen mit der natur machen, was im Schulzimmer nicht immer möglich ist.
Ich habe mich in der Natur auf ein Bänkli gesetzt und zuerst einfach mal zugehört. Aus der Ferne konnte ich einen Specht hören. Und dann war es eine Zeit lang einfach still. Ich hörte nur noch ab und zu den Wind in den Bäumen rascheln. Etwas später kam eine Spaziergängerin mit ihrem Hund vorbei. So konnte ich den Schnee unter ihren Füssen, sowie das Hecheln des Hundes hören. Es war spannend, wie lange man sie noch hörte, wenn man sich darauf konzentriert.
Weil mir langsam kalt wurde, vom nur dasitzen, lief ich dann auch noch etwas weiter. Ich kam an einem Stall vorbei, wo ich das Muhen der Kühe hörte. Auch hörte man die Gitterstäbe, an welchen einige Kühe angebunden waren, immer, wenn sie sich bewegten, sowie ihre Schritte.
In der Nähe des Waldes hörte ich dann den Specht nochmals, sowie einige andere Vögel.
Danach machte ich mich wieder auf den Heimweg. Ich fand diese Zeit, draussen in der Natur sehr erholsam. Einfach mal weg sein, und nicht an die Dinge denken, die man noch erledigen muss, tut mir sehr gut.
Ich finde es auch wichtig, dass man mit den Kindern nach draussen geht. Denn so können sie immer wieder etwas Neuem begegnen und Erfahrungen mit der natur machen, was im Schulzimmer nicht immer möglich ist.
Abonnieren
Kommentare (Atom)