Freitag, 29. Februar 2008
Klima
Ich bin enorm erstaunt, dass wir Schweizer einen solch hohen CO2 Ausstoss haben!
Etwas, was dieser Ausstoss bestimmt schon deutlich verringern würde, wäre der vermehrte Benutz von öffentlichen Verkehrsmittel. Und eigentlich finde ich, dass wir in der Schweiz ein extrem gutes öffentliches Verkehrsnetz haben! Aber es ist auch sehr teuer! Und genau da sehe ich auch ein Problem. Ohne Halbtax ist es fast unmöglich die Preise zu zahlen..Ich weiss ehrlich gesagt überhaupt nicht, warum das Zugfahren so teuer ist..?
Ansonsten zeigt dieser Artikel wieder einmal, wie wichtig es ist, dass jeder einzelne etwas für die Verringerung des CO2 Ausstosses beiträgt! Aber da kommt wieder das alte Problem – man muss aus seinem gewohnten Trott ausbrechen. Man kann ja auch klein beginnen. Die Leute werden immer überflutet mit Dingen, die sie ändern müssten. Sie sehen einen riesen Berg von Veränderungen in ihrem Alltag, die sie erbringen müssten, und das überfordert sie!
Donnerstag, 28. Februar 2008
Nachhaltigkeit in Medien
Das ist genau das, was wir in unserer Klasse letzten Montag besprochen haben. Uns betrifft es viel zu wenig. Für uns in der Schweiz ist alles so weit weg. Hätten wir selber mehr Auswirkungen, wie zum Beispiel Überschwemmungen (dies müssten sich dann aber wiederholen; hat man nur einmal eine Überschwemmung nimmt man dies noch nicht so ernst und es ist vielleicht sogar noch lustig). Geschieht dies aber jedes Jahr, würden wir auch merken, dass man etwas ändern muss, und wir würden auch handeln.
Samstag, 23. Februar 2008
Nachhaltige Entwicklung
Meine Familie und ich achten darauf, dass wir den Abfall trennen, dass heisst, wir entsorgen das Glas getrennt von Alu und führen einen Kompost. Ich selber achte darauf, dass ich das Wasser nicht unnötig fliessen lasse. Damit meine ich, dass ich während dem Duschen beim Einshampoonieren das Wasser abstelle. Dasselbe mache ich auch beim Abwaschen. Ich achte auch darauf, dass in keinem Zimmer unnötig das Licht brennt und wenn der Fernseher nicht gebraucht wird, stell ich ihn ganz ab. Zusätzlich benötige ich die öffentlichen Verkehrsmittel und benötige für kurze Strecken das Fahrrad.
Ich denke, die Gründe für Defizite in unserer Umgebung liegen hauptsächlich in der Bequemlichkeit der Menschen. Denn ich glaube, die Menschen sind sich sehr bewusst darüber, was sie machen und was sie dabei verändern können. Jedoch ist der Mensch ein Gewohnheitstier und warum sollte man etwas ändern, wenn es so wie es ist ganz gut läuft. Viele Menschen sind auch der Meinung, dass es so wie so nichts verändert, wenn man als einzelne Person „umweltfreundlich“ lebt.
Was für mich ganz schlimm ist, ist dass so viele Familien mehrere Autos besitzen, obwohl sie auch mit dem Zug zur Arbeit fahren könnten. Auch die Kosten wären weniger, aber es ist nun mal bequemer und man ist einfacher an seinem Ziel. Etwas was ich gar nicht verstehen kann ist, wenn Menschen für kurze Strecken das Auto gebrauchen. Für mich zeigt das, wie faul und verwöhnt wir Menschen geworden sind.
Das Traurige dabei ist auch, dass viele Menschen sich ihren Luxuslebensstil gar nicht bewusst sind.
Freitag, 22. Februar 2008
Nachhaltige Entwicklung
Auch ich merke, dass es einfacher ist, mit dem Roller in die Schule zu fahren, als mit dem Zug. Einfach weil die Zugverbindungen relativ schlecht sind und ich so länger hätte von A nach B zu fahren. Für mich würde es schon viel nützen, wenn in unser Dorf pro Stunde drei anstatt nur zwei Züge fahren würden. Aber mir ist auch klar, dass dies nicht überall möglich ist. Auch denke ich, dass die öffentlichen Verkehrsmittel etwas günstiger sein könnten. Ich kann mir vorstellen, dass viele Personen auf die ÖV umsteigen würden, wenn die Preise nicht so hoch wären. Vor allem jetzt, bei den steigenden Benzinpreisen.
Zuhause ist es bei uns üblich, dass wir die Abfälle trennen. Ich staune manchmal bei anderen Familien, wie sie einfach alles zusammen in den Abfalleimer werfen. Allerdings war ich in den Skiferien in Österreich, wo sie ja noch viel mehr trennen. Irgendwie war mir das dann aber auch zu viel, dass ich immer studieren musste, was ich jetzt in welches Fach wegwerfen muss.
Doch ich denke, dass sie dies auch lohnt, denn schliesslich ist es nur ein kleiner Aufwand mit doch recht grossem Ertrag.
Donnerstag, 21. Februar 2008
Nachhaltige Zukunft
Ich merke, dass all das für mich eine Selbstverständlichkeit ist, da es mir vorgelebt und auch immer wieder darüber gesprochen wurde. Ich bin überzeugt, dass mit Kindern nur über solche Probleme zu sprechen nicht viel bewirken kann. Es ist wichtig, dass die Erwachsenen, vor allem auch wir Lehrer, selbser konsequent umweltbewusst handeln müssen.
Öfters habe ich die Möglichkeit, ein Auto mitzubenutzen. Obwohl ich weiss, dass es umweltverträglicher wäre öffentliche Verkersmittel zu benutzen, wähle ich oft aus Bequemlichkeit das Auto. Oft lege ich mir Ausreden zurecht, um mein schlechtes Gewissen zu beruhigen: viel Gepäck, knappe Zeit, ...
Eigentlich wüsse ich, was ich alles tun könnte, um die Umwelt zu schützen, aber im Alltag ist es oft schwierig dies umzusetzen. Ich denke, so geht es nicht nur mir, sondern auch vielen anderen. Es muss jeder für sich selbt erkennen, wie viel er bereit ist für die Umwelt zu leisten. Ich finde, dass man oftmals einen Mittelweg zwischen Umweltschutz und einer effizienten Bewältigung des Alltags finden muss, den man mit seinem Gewissen vereinbaren kann.
nachhaltige zukunft
Ich habe mir überlegt, was ich persönlich für die nachhaltige Zukunft beitrage. Ich achte zum Beispiel darauf, dass ich den Abfall trenne und einen Kompost führe. Ich schalte nur in diesen Räumen das Licht ein, in denen ich mich gerade aufhalte. Beim Zähneputzen stelle ich das Wasser ab. Da ich kein Auto besitze, bewege ich mich immer mit dem ÖV.
Wenn ich an die Menschheit allgemein denke, sehe ich aber klar, dass die Meisten sich kaum um solche Dinge kümmern. Die Menschen sind bequem. Wer ein Auto hat benützt es meistens regelmässig und meidet den ÖV, obwohl wir in der Schweiz ein enorm gutes und zuverlässiges System haben. Aber hat man sich mal an das Auto gewöhnt, kann man kaum noch ohne. Das ist genau das Stichwort: Wir Menschen sind Gewohnheitstiere. Es fällt uns extrem schwer etwas an unserem Rhythmus und an unseren Gewohnheiten zu ändern. Jeder weiss, was er ändern könnte, um etwas für ein besseres Klima zu tun, aber dafür müsste man seinen gewohnten Trott ändern. Oft gibt es nun mal aber Probleme, um die man sich „in erster Linie“ kümmern muss, die für einen persönlich wichtiger sind. Zum Beispiel Geldprobleme, Gesundheitsprobleme, Beziehungsprobleme etc. Dann setzt man seine Energie in diese Probleme und stellt die „guten Vorsätze“ wieder zurück. Ich sehe das bei mir auch, dass es einfach immer so viele Dinge gibt, die ich erledigen will, dass solche Vorsätze verloren gehen. Ich denke, ein weiteres Problem ist auch, dass wir in der Schweiz nicht wirklich viel mitbekommen von den Umweltproblemen. (Naturkatastrophen, Wasserprobleme, Stromausfall..) Deshalb nehmen wir diese Problematik vielleicht auch zu wenig ernst..