Donnerstag, 21. Februar 2008

Nachhaltige Zukunft

Ich habe von früh auf gelernt, mit Umwelt sorgsam umzugehen. Meine Erltern haben uns erlärt, warum man keine Energie, Wasser und Lebensmittel verschwenden soll. Darum ist es für mich heute selbstverständlich, den Abfall zu trennen, nur so viel Einzukaufen, wie auch gegessen wird, auf Saison und Herkunft der Produkte zu achten, das Licht beim Verlassen eines Zimmers zu löschen, kein Wasser zu verschwenden, wenn möglich öffentliche Verkersmittel zu benutzen...
Ich merke, dass all das für mich eine Selbstverständlichkeit ist, da es mir vorgelebt und auch immer wieder darüber gesprochen wurde. Ich bin überzeugt, dass mit Kindern nur über solche Probleme zu sprechen nicht viel bewirken kann. Es ist wichtig, dass die Erwachsenen, vor allem auch wir Lehrer, selbser konsequent umweltbewusst handeln müssen.

Öfters habe ich die Möglichkeit, ein Auto mitzubenutzen. Obwohl ich weiss, dass es umweltverträglicher wäre öffentliche Verkersmittel zu benutzen, wähle ich oft aus Bequemlichkeit das Auto. Oft lege ich mir Ausreden zurecht, um mein schlechtes Gewissen zu beruhigen: viel Gepäck, knappe Zeit, ...
Eigentlich wüsse ich, was ich alles tun könnte, um die Umwelt zu schützen, aber im Alltag ist es oft schwierig dies umzusetzen. Ich denke, so geht es nicht nur mir, sondern auch vielen anderen. Es muss jeder für sich selbt erkennen, wie viel er bereit ist für die Umwelt zu leisten. Ich finde, dass man oftmals einen Mittelweg zwischen Umweltschutz und einer effizienten Bewältigung des Alltags finden muss, den man mit seinem Gewissen vereinbaren kann.

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