Samstag, 1. März 2008

Klima

Am Dienstag, 26.2.08 habe ich in den „20 Minuten“ einen Text über des CO2 Ausstoss gelesen. Es hiess, dass man durch eine Verringerung des Ausstosses, der Klimaerwärmung entgegenwirken könnte. Momentan liegt der Ausstoss in der Schweiz pro Kopf bei 9 Tonnen jährlich. Der Energy Science Center erklärt, dass wir Schweizer und Schweizerinnen den CO2 Ausstoss um das 9fache verringern müssten damit sich etwas verändert. Das heisst für jeden Schweizer, dass man nur noch eine Tonne im Jahr ausstossen dürfte.

Was mich sehr beängstigt, ist die Tatsache, dass der weltweite Durchschnitt des CO2 Ausstossen nur die Hälft der unseren 9 Tonnen beträgt. Damit auch wirklich eine Veränderung stattfinden kann, müsste man laut der ETH die erneuerbaren Energien verbessern. Obwohl dieses Ziel sehr unwahrscheinlich klingt, ist die ETH der Meinung, dass es zu erreichen wäre.

Für mich stellt sich hier wieder die Frage, ob Herr und Frau Schweizer dazu bereit wären, ihr Alltagsleben zu verändern. Denn jeder von uns ändert ungern seine Gewohnheiten. Aber auch für die Wirtschaft wäre es eine Veränderung, den sie müsste sich neuen Bedingungen anpassen und anfangen neu zu denken. Darin sehe ich ebenfalls ein sehr grosses Problem, denn meiner Meinung nach hat die Wirtschaft nicht wirklich vor etwas zu ändern. Denn solche Veränderungen würden für sie weniger gewinnbringend sein. Es bleibt ein ewiger Teufelskreis!

1 Kommentar:

majo hat gesagt…

Auch ich habe diesen Text gelesen und habe mir ähnliche Gedabken darüber gemacht..Es ist wirklich sehr erstaunlich wieviel CO2 wir Schweizer brauchen...