Der Artikel von Otto Herz war sehr spannend zu lesen. Ich schliesse daraus, dass es vor allem wichtig ist, zusammen zu arbeiten. Die ganze Schule zusammen kann viel mehr bewegen, als eine einzelne Schulklasse alleine. Ich denke, auch für die Kinder sind solche Projektstunden oder Projektwochen viel attraktiver. Die ganze Schule sollte sich ein Ziel setzen, und daran arbeiten. Einander aufzeigen, was man bereits erreicht hat, und wo man noch dran bleiben muss.
Sehr beeindruckt hat mich, das mit den Schuldächern. Ich fände dies super, wenn alle Schulen mit Solarenergie ausgestattet wären. Einerseits wären so die Schulen ein Vorbild, und wie im Bericht von Otto herz würden so die Preise wahrscheinlich etwas sinken, so dass Privathaushalte davon profitieren würden.
Ich würde im Kindergarten ziemlich sicher das Thema Abfall anschauen. Wie viel Abfall haben wir in einer Woche im Kindergarten gemacht? Wie könnte dies verringert werden? Wichtig wäre, auch die Eltern mit ein zu beziehen. Denn es bringt nicht viel, wenn die Kinder wissen, was sie machen müssten, zu Hause dies aber niemand umsetzt. Wie ich aber von meiner Praktikumslehrperson erfahren habe, gibt es aber solche Organisationen, die in den Kindergarten kommen und dort „Abfallunterricht“ erteilen.
Ich mag mich erinnern, dass wir in der Mittelstufe einmal einen Wald aufgeräumt haben. Das heisst, wir haben den ganzen Abfall gesammelt, der im Wald herumgelegen ist. Aus dem gesammelten Abfall konnten wir dann Skulpturen bauen, und diese auf dem Dorfplatz ausstellen. Dies war für uns alle sehr eindrücklich. Denn niemand von uns hätte gedacht, dass wir so viel finden würden.
Ich glaube, so etwas könnte man auch bereits im Kindergarten durchführen.
Sonntag, 9. März 2008
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3 Kommentare:
Ich stimme deinem Post völlig zu. Diese Agenda 21- Themen eignen sich sehr für eine Projektarbeit. Die ganze Schule mit Kindergarten könnte teilnehmen und so das Gemeinschaftsgefühl fördern, welches es auf der Welt braucht um etwas zu verbessert.
Ich finde auch, dass das Thema "Abfall" für den Kindergarten (oder als Einstiegsthema in der Primarschule) bestens geeignet ist. Es spricht den Alltag aber auch die Emotionen der Kinder an und regt zum konkreten Handeln an.
Angela Köppel, LG 05 D/f
Zusammenarbeit ist aus meiner Sicht das Zentralste wenn es darum geht nachhaltig zu sein. Meistens nützt ein Einzelner nur sehr wenig. Wenn aber eine ganze Schule aktiv ist, können sie auch mehr bewirken und motivieren eine grosse Anzahl Kinder.
Ich fand es sehr eindrücklich, dass ihr in der Mittelstufe einmal Abfall im Wald gesammelt habt und damit Skulpturen gebaut habt. Ich finde dies eine sehr gute Idee. Es macht uns bewusst, wie viel Abfall täglich irgendwo liegen bleibt. Das macht mich aber auch traurig, wenn ich daran denke, dass es doch eigentlich gar kein grosser Aufwand wäre, den Abfall schnell in einen Kübel zu werfen. Aber wir sind halt bequem geworden.
Martina Eggenberger, LG D05e
Auch ich denke, dass sich das Thema Abfall für den Kindergarten am Besten eignet, weil sie diese Thematik gut verstehen und auch entsprechend handeln können.
Ich bin auch deiner Meinung, dass es sicher viel bewirkt, wenne eine ganze Schule zusammen an einem Thema arbeiten, denn so können sich alle beteiligen und dies wirkt sicher motivierend auf einzelne Kinder.
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